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Von Blumen und Bäumen

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Im letzten Moment, bevor wir mit dem Pflastern unserer Hofeinfahrt begannen, kam uns die Idee, an dieser Stelle lieber Platz für ein Blumenbeet zu lassen. Hat sich schon gelohnt, denn nun sieht der Hof richtig einladend aus. Gepflanzt hat Rita hier: Eine Hochstammrose in rot in der Mitte, darum herum Lavendel, im weiteren Kreisen Narzissen, Herbst-Anemonen, Schneeglöckchen, Immergrün, Christrosen, Stauden-Phlox, Narzissen und Krokusse. Am Zaun entlang steht eine Reihe Glanzmispeln „Red Robin“, die als Heckenersatz dient und bis zu zwei Meter hoch werden kann.

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Ein zweites Blumenbeet in der Ecke des Grundstücks. Sicherlich noch etwas kahl nach dem Pflanzen, aber das wird schon. Hier wachsen neben der Hecke (Lebensbäume): eine Forsythie, mehrere Fliederstämme in hell-lila, eine Magnolie und eine Kirschlorbeer, vorne Hortensien in lila und davor eine Reihe gelber Chrysanthemen.

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Das wird mal ein saurer Kirschbaum!

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Und hier haben wir eine Süßkirsche gepflanzt, genauer gesagt, eine Lapins – diese Sorte ist selbstfruchtbar und braucht keine weiter Kirsche in der Nähe. Der Baum besitzt einen mittelstarken, kompakten Wuchs mit aufrechten Leitästen und dichter Baumkrone. Die Steinfrucht ist groß bis sehr groß und breitrund. Die feste Haut ist weinrot. Das feste, saftige Fruchtfleisch ist rot und schmeckt süßlich mit milder Säure. Die Frucht ist robust und platzfest. Sie reift in der 6. bis 7. Kirschwoche. Aber bisher haben wir noch keine Kirsche an unserem Bäumchen ernten können.

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